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Thomas Kemmerich – Der Meister des Minimalprinzips kann auch Ministerpräsident!

Dieser Kemmerich kann Minimalprinzip! Wir zeigen, wie hoch der benötigte Anteil an FDP-Wähler sein musste, um Ministerpräsident aller Thüringer zu werden
Weiß wie’s geht: Thomas Kemmerich

Niemand spielt die Klaviatur des Minimalprinzips so geschickt wie der FDP-Mann aus Thüringen.

Er bugsierte seine FDP mit 55492 Stimmen in den Thüringer Landtag. Das waren gerade einmal 71 Stimmen mehr als benötigt. 5,0005% aller Wahlberechtigten kreuzten im Spätherbst 2019 die FDP an.  Langt doch.

Nun hat der Meister des Minimalprinzips wieder gnadenlos zugeschlagen. Bei verzwickten Mehrheitsverhältnissen gingen in den ersten beiden Wahlen zum Ministerpräsident die Favoriten unter. Und im dritten Wahlgang schlug Kemmerichs Stunde. Er holte sich mit Hilfe von AfD und CDU die nötigen Stimmen Vorsprung.

Wie viel Prozent der Einwohner eines Landes müssen für eine Partei stimmen, damit sie den Ministerpräsidenten stellen kann?

Wir sind begeistert! Kemmerich ist sparsamer als ein EAuto!

Er brauchte nur 55.493 Stimmen, um Ministerpräsident von 2.134.393 Thüringer zu werden. Demokratie, die begeistert!

Und damit ihr mal seht, wie unglaublich effektiv dieser Thomas Emmerich agiert, hier nun Söder zum Vergleich:

Söder brauchte 2,5 Millionen Wähler, die Erst- und Zweitstimmen abgaben, um Ministerpräsident von 13.076.721 Bayern zu werden. Was für ein Verschwender!

markus

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markus