Warum Mario Draghi jetzt Nutella zum Frühstück essen kann

Beim letzten Treffen der EU Staatschefs saßen die Führer der Südländer noch ein bisschen länger beisammen. Sie plagte das schlechte Gewissen. Was hatte der Chef der europäischen Zentralbank nicht alles für sie getan? Sie kamen nach einigem Nachdenken auf eine lange Liste…

Nutella
Mario wirkt ein wenig müde hier. Kein Wunder. Sein Magen knurrt. Bildquelle: Wikipedia

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Die Zeit attackiert unseren persönlichen Schwachpunkt. Unentwegt.

Napoleon kannte sich mit dem Thema Schwachpunkt aus.

Er meinte, man braucht nur zu erkennen, wo der Schwachpunkt in einer gegnerischen Armee liegt. Hat man das erst einmal geschafft, ist alles andere ein Klacks. Man muss sie nur unentwegt an diesem Schwachpunkt attackieren. Irgendwann bricht sie auseinander. Und der Rest ist ein Kinderspiel.

Schwachpunkt
Der Besitzer dieses Fast Food Gerichts hat natürlich auch einen persönlichen Schwachpunkt. Bildquelle Pixabay/ Fotograf skeeze

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Ten years after: Januar 2007

Unter dem Schlagwort Ten Years after mache ich einmal im Monat eine kleine Zeitreise.

Januar 2007
Bildquelle Pixabay /Fotograf ThomasWolter

Sie führt mich in die Wirtschafts- und Finanzsparte der FAZ von vor zehn Jahren. Wie sah man damals die Welt? Wie lauteten die Prognosen? Dieser Timewarp verlangt geradezu den Schwerpunkt auf die Finanzkrise zu legen. Mitte 2007 tauchte die damals am Horizont aus. Ursachen waren eine Immobilienblase, viel zu niedrige Zinsen, ganz allgemein eine Liquiditätsschwemme. Obendrauf kamen zu risikofreudige Anleger und Finanzaufsichten, die nicht durchgriffen. Hey, Leute, nein! Wir reden nicht von jetzt. Wir reden von 2007. 

Und zwar vom Januar 2007.

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