Ausgebrannt – Die SPIEGEL TITELBILDER zu Stress und Depressionen

Mit SPIEGEL Cover Stress und Depressionen geht die Serie in eine neue Runde.

Stress und Depressionen

So werden Stress und Depressionen in der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL dargestellt. Wie aber präsentierte DER SPIEGEL das in früheren Ausgaben seit 1970?

SPIEGEL Cover Stress und Depressionen: Der Rückblick – Heute mit…

  • Die Titelbilder zu Stress und Depressionen
  • Ein Diagramm wie sich die Zahl der Depressionen seit 2003 entwickelt hat
  • Die Suizide auf dem SPIEGEL Cover
  • Und wir verleihen wieder den twin award

Die Titelbilder zu Stress und Depressionen

Es gibt natürlich viele Ursachen für Depressionen. Die häufigste ist jedoch Stress. Ein Thema, dass sich auch in etlichen Titelbildern des SPIEGEL wiederholt.

Gehetzt

 

Stress

Living in an box

Wie hat sich die Zahl der Depressionen seit dem Jahr 2003 entwickelt?

SPIEGEL Cover
Bildquelle statista.com

Nicht gut. In dieser Auswertung geht es zwar nur um Berufstätige, aber die Zahlen steigen kontinuierlich an. Es fällt ins Auge. Frauen sind insgesamt häufiger wegen Depressionen krankgeschrieben. Und bei Männern hat sich der Anteil seit 2003 fast verdoppelt.  

Die Suizide auf dem SPIEGEL Cover

DER SPIEGEL hat eine morbide Faszination am Tod. Das schließt Selbstmorde natürlich mit ein. 

Über die Zusammensetzung dieser Galerie kann man streiten. Ich ließ etliche Selbstmordattentäter außen vor. Hier ist ein Zusammenhang mit Depressionen einfach zu unwahrscheinlich. In anderen Fällen (Romy Schneider/ Uwe Barschel/ Marilyn Monroe) bleibt unklar, ob überhaupt ein Suizid verübt wurde.

Wir hatten in der Parallel-Klasse einen Jungen, der Depressionen hatte. Und ich hatte Probleme, das zu verstehen. In den frühen 80er wusste ich fast nichts über diese Krankheit. Sollte jemand, der unter Depressionen litt, nicht traurig und niedergeschlagen wirken? Das tat er nicht. Er war freundlich und immer irgendwie abwesend. Im nach hinein war das der klarste Hinweis, dass er nie auch nur den Hauch einer Chance hatte, wenn es zu einem Streit kam. Ihm fehlte Härte. Immer zog er den Kürzeren. Ein paar Jahre nach dem Abitur verübte er schließlich Selbstmord.

and the twin award goes to…

SPIEGEL Titelbilder
51/1978

Das Titelbild kann man für schonungslos, hart, ehrlich oder auch nur effekthaschend halten. Vor allen Dingen hat es aber eins: Bereits 40 Jahre auf dem Buckel.

Habe ich vielleicht ein thematisch passendes SPIEGEL Titelbild übersehen? Kennt ihr noch weitere? Nur zu! Schreibt mir!

 

Und hier geht es zu den Hauptseiten: 

Themenübersicht Spiegel Titelbilder

und

DER SPIEGEL: Twins – Die Zwillings-Titelbilder

DER SPIEGEL ist eine der auflagenstärksten deutschen Wochenzeitschriften, und bei den Titelbildern legen sie sich richtig ins Zeug. Die SPIEGEL Cover schafften es sogar schon zu Ausstellungen in Museen. Für sämtliche Cover liegt das copyright bei DER SPIEGEL

Das ist auch gut:

2 Gedanken zu „Ausgebrannt – Die SPIEGEL TITELBILDER zu Stress und Depressionen“

  1. Eckard Tolle schrieb im ersten Kapitel seines Buches“Jetzt“…“und ich konnte mich nicht mehr ertragen.
    Da waren also zwei:Das Ich und das Mich.“ Wow!
    https://youtu.be/aX7NlV4lFUM

    Mit ihm kann man lernen wie man „seinen inneren Affen“=Ego den gesellschaftlichen Zucker entziehen und damit endlich innerer Frieden erlangt.
    Dort wo der Schmerz=Vergangenheit und Angst=Zukunft aufhoert,dort beginnt die Erleuchtung,
    (b.z.w hoert die Verblendung auf) sagt Buddha.
    Wenn man das mal verstanden hat und weiss wie man sich da raus tanzt,dann ist das alles weitere
    ein harmonisches Kinderspiel.
    Die Menschen zu lieben und die Dinge zu gebrauchen( und nicht umgekehrt) schafft Ordnung und
    L(i)ebenskraft .
    Lebenskraft ist die Basis aller gut ausbalancierten menschlichen Entwicklungen.
    Das Gegenteil entzieht „Odem des Lebens“.
    „Sie waren so arm sie hatten nur Geld“

    1. Hallo Martin, Danke für Deinen Kommentar.

      Dort wo der Schmerz=Vergangenheit und Angst=Zukunft aufhoert,dort beginnt die Erleuchtung

      ist ein guter Satz. Bisher kannte ich nur im hier und jetzt leben, aber Buddha bringt das besser auf den Punkt

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