DER SPIEGEL – Rechtsradikalismus auf dem Cover

Mit SPIEGEL Cover Rechtsradikalismus geht die Serie in eine neue Runde.

Rechtsradikalismus
13/2019
Die 2 Fragen zum Attentat von Christchurch 

Ein Mann mit einem Namen betrat Mitte März zur Mittagszeit die Al-Noor-Moschee im neuseeländischen ChristchurchWahllos schoss er auf Muslime. Das wurde ins worldwideweb übertragen. Der Mann hatte eine Kamera und streamte das Massaker. Zuvor hatte er ein langes Manifest, warum er die Anschläge verübte, veröffentlicht. Er ging zu seinem Wagen zurück. Lud nach. Kam zurück. Minuten später fuhr er zum Linwood Islamic Centre und setzte sein Massaker fort.

Das schreckliche Attentat weist erstaunlich viele Parallelen zu den Massakern von Anders Breivik auf.

Und einen Unterschied.

Dieses mal stellten sich die Massenmedien zwei Fragen:

Müssen wir unserer Informationspflicht nachkommen und den Namen des Rechtsextremisten nennen?

oder

Müssen wir unseren moralischen Pflicht nachkommen und der Geltungssucht des Attentäters einen Riegel vorschieben? 

Die überwiegende Mehrheit entschied sich dafür den Namen des Mannes nicht zu nennen

So jedenfalls wird Rechtsradikalismus in der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL dargestellt. Wie aber präsentierte DER SPIEGEL das in früheren Ausgaben seit 1970?

SPIEGEL Cover Rechtsradikalismus: Der Rückblick – Heute mit…

  • Rechtsradikale Bürger auf dem Titelbild des SPIEGEL 
  • Rechtsradikale Parteien auf dem Cover
  • Die Gegenwart der Vergangenheit
  • Altdeutsche Schrift auf dem Cover des SPIEGEL
  • Was ist der Unterschied zwischen Rechtsextremismus und Rechtsradikalismus?
  • Zwei Statistiken zum Thema Fremdenfeindlichkeit 

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Der SPIEGEL: Titelbilder voller Wut und Hass

Mit SPIEGEL Cover Wut geht die Serie in eine neue Runde.

Wut und Hass
12/2019
Auf den Hund gekommen

Die Wut in Deutschland nimmt zu. Der Pöbel beschimpft, bespuckt und manchmal auch prügelt er auf Rettungskräfte und Polizei ein. DER SPIEGEL sucht die Ursachen. Wieder einmal.

So wird also Wut und Zorn in der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL dargestellt. Wie aber präsentierte DER SPIEGEL das in früheren Ausgaben seit 1970?

SPIEGEL Cover Wut: Heute mit…

  • Wutanfällen im Allgemeinen und im Verkehr
  • Deutscher Wut
  • Rechter Deutscher Wut
  • Heiliger Hass
  • Die Wut der Politiker
  • und es wird wieder ein Twin Award verliehen!

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DER SPIEGEL – Stress und Resilienz

Mit SPIEGEL Cover Stress und Resilienz geht die Serie in eine neue Runde.

Stress uns Resilienz
11/2019
Auch ein schöner Rücken kann entzücken?

DER SPIEGEL entwickelt in letzter Zeit eine Vorliebe auf seinen Titelbildern Menschen von hinten darzustellen. Leider kam ich bis jetzt noch nicht dazu eine diesbezügliche Galerie aufzubauen.

Er hat in den letzten paar Jahren aber auch ein besonderes Interesse an Stress und Resilienz gezeigt. 

So wird also Stress und Resilienz in der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL dargestellt. Der Tenor des Artikels ist eigentlich ein alter Hut. Hast du eine Zitrone… …ach, ich erspare uns den Rest.

Wie aber sah DER SPIEGEL das in früheren Ausgaben seit 1970?

SPIEGEL Cover Stress und Resilienz: Der Rückblick – Heute mit…

  • Das Problem:  Stress 
  • Ein Infochart, welche Menschen in der EU besonders von Stress betroffen sind
  • Die Lösung: Resilienz!
  • Und wir verleihen wieder den twin award!

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