DER SPIEGEL – Jubiläen auf dem Cover

Mit SPIEGEL Cover: Jubiläumsausgaben geht die Serie in eine neue Runde.

Spiegel Titelbilder

Na, das passt ja

Der Spiegel hatte bereits auf seinem letzten Titelbild die Unsterblichkeit als Thema.

Und gleich beim nächsten Titelbild beschäftigt er sich mit einem der Unsterblichen der Musikgeschichte. Ludwig van Beethoven wäre im Dezember dieses Jahres 250 Jahre alt geworden. Oder, wie der Spiegel es ohne Konjunktiv formuliert, wird 250.

Der begeisterte Untertitel des Spiegel lautet:

Warum alle Welt ihn bis heute vergöttert

Tja, alle Welt ist wirklich eine beeindruckende Gesamtheit. Das schließt sogar ein kleines gallisches Dorf mit ein. Aber keine Ahnung, warum ihn alle Welt vergöttert. Das tue ich nicht.

Und DER SPIEGEL tat es auf einem früheren Titelbild auch noch nicht. Das werden wir im letzten Kapitel dieses Beitrags sehen. Beethovens brachte es zu seinem 200. Geburtstag 1970 nämlich schon mal auf das Cover des SPIEGELS.

Vergöttert ihr Beethoven?

So jedenfalls wird ein Jubiläum in der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL dargestellt. Wie aber präsentierte DER SPIEGEL das in früheren Ausgaben seit 1970?

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Gesünder, besser, länger leben mit dem SPIEGEL Cover!

Mit SPIEGEL Cover länger leben geht die Serie in eine neue Runde.

Spiegel Titelbilder

Ewiges Leben

Das Thema treibt nicht nur Alphaville und Queen um. Es beschäftigte auch den Spiegel über die Jahrzehnte hinweg.

Inzwischen glauben Wissenschaftler den Jungbrunnen gefunden zu haben. Zumindest für Mäuse und für Fische. Da haben Forscher angeblich schon Unsterblichkeit erreicht. Hier stellt sich nur noch eine Frage: Wenn wir inzwischen sicher sind, unsterbliche Tiere züchten zu können…

… Wann genau fingen eigentlich die Experimente dazu an?

Und so präsentierte DER SPIEGEL das Thema länger Leben in früheren Ausgaben seit 1970

SPIEGEL Cover länger leben: Der Rückblick – Heute mit…

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Bewegungsmangel: Die Jugend von heute taugt nichts mehr?

Eine neue Studie zerrt die unangenehme Wahrheit ans Licht:

Die Jugend von heute bewegt sich zu wenig!

Die Jugend von heute

Wissenschaftler, wahrscheinlich erwachsene Wissenschaftler, haben es herausgefunden. 60 Minuten Bewegung pro Tag sollten es für Jugendliche schon sein. (Bei Erwachsenen langen angeblich 20 Minuten. Vermutlich, weil 40- oder 50-jährige Erwachsenen ganz einfach in einem viel besseren Gesundheitszustand sind als 11-17-jährige) Doch das schafft praktisch keine Nation auf der Welt. In Deutschland scheitern 84% der elf bis 17-jährigen an dieser Zielmarke.

Das liegt in manchen Teilen der Welt daran, dass diese zu unsicher wurden. Es ist für Jugendliche schlicht zu riskant, einfach mal eben so ins Freie zu gehen. Und es liegt in allen Teilen der Welt natürlich am Smartphone.

Mir kam sofort eine unangenehme Frage in den Sinn…

Hatte ich als Jugendlicher diese Zielvorgabe erreicht?

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