Was haben eigentlich die Erderwärmung und ein Eisberg gemeinsam?

90% der Erderwärmung landet direkt in den Ozeanen. Mit einem weißen Hai haben wir über die Problematik gesprochen

Eine neue erschreckende Nachricht über den Klimawandel tauchte heute (14. Januar) im Newsticker auf.

Unsere Ozeane haben Fieber. 90 % der Erderwärmung wird von den Weltmeeren aufgenommen. Und nur 10 % bekommen wir überhaupt als Temperaturzunahme des Klimas mit. (Womit wir auch den Eisberg abgehandelt haben)

Apropos Tauchen. Wir waren uns nicht zu schade, den Tauchanzug anzulegen und direkt mit Betroffenen vor Ort zu sprechen:

P.S. Da sieht man mal, wie merkwürdig und willkürlich Medien fokussieren. Einen annähernd deckungsgleichen Bericht gab es seitens der Bundesregierung bereits im September letzten Jahres.

Woran erkennt man eigentlich Pseudo-Empathie?

Softskills werden heutzutage immer wichtiger! Das wissen leider auch Egoisten. Vorsicht also vor Wölfen in Schafspelzen!

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Genau das passierte letzte Woche einem Freund. Seine Partnerin hat immer vollstes Verständnis für seine Urlaubswünsche.

Als sie jedoch das Reisebüro verlassen hatten, hatte sie (mal wieder) komplett ihr Urlaubsding durchgezogen.

Geburtstag des Grauens

Geburtstag des Grauens

Eine Freundin beschloss neulich uns zu ihrem Geburtstag in ein Asia Restaurant einzuladen. Niemand hielt das für eine gute Idee, aber Gabi hat einen starken Willen.

Apropos starken Willen: Sie hat auch zwei süße Töchter. Die eine, Mia, ist 2 Jahre alt. Nachdem sie erstaunlich lang kein großes Interesse am Gehen gezeigt hatte, beschloss Mia ausgerechnet an diesem Sonntag in einem überfüllten Buffetbereich damit anzufangen.

Natürlich konnte sie noch nicht alleine gehen. Irgendein Erwachsener, und als echtes Mamakind, akzeptierte sie nur das Geburtstagskind, musste in orthopädisch völlig bescheuerter Haltung die Hände nach vorne strecken, damit sich die Zweijährige daran festhalten konnte. Nach ungefähr drei Beinahe-Zusammenstößen mit anderen Gästen, die mehr oder weniger viel heißes Zeug auf ihren Tellern hatten, beschloss Gabi, nun sei genug Laufen geübt worden.

Das Gebrüll ging los. Und zwar mit Schmackes. Gabi, die ihr Licht lieber unter den Scheffel stellt, befand sich nun im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der anderen Gäste.

Es folgte erst eine verständnisvolle Erklärung, warum in dem Buffetbereich des Asia Restaurants Herumtappen keine gute Idee sei, gefolgt von einer gereizten Erklärung gleichen Inhalts.

Die Diskussion ging eine verblüffend lange Zeit so weiter, bis die Kleine sie schließlich beendete. Mia hielt ihre Händchen hoch und Mama musste mit ihr eine weitere Runde um das Buffet drehen, ohne den anderen Gästen allzu sehr im Weg zu stehen. Dabei war Gabi an dem Morgen bereits mit Rückenschmerzen aufgestanden. Na, ja.

Die meisten von uns aßen zu dem Zeitpunkt bereits von ihrem zweiten Teller. Dem Vater, der die vierjährige Tochter hatte bespaßen müssen, war es zumindest gelungen, irgendwelches Nudelzeug auf seinen Teller zu bugsieren. Das Geburtstagskind war noch nicht einmal dazu gekommen ihren Mantel auszuziehen.

Eine dritte Runde um das Buffet konnte sie nur verhindern, indem sie der Kleinen ihr Smartphone in die Hand drückte und einen Zeichentrickfilm mit zwei Prinzessinnen anstellte. Ihr Mann ist absolut kein Freund davon ein Kind bereits so früh sich von einem Bildschirm berieseln zu lassen. Aber selbst er musste zugeben, die Maßnahme war ein voller Erfolg. Mia blendete sofort alles um sie herum aus und fokussierte auf das Display.

Die Mutter setzte ein strahlendes, aber falsches Lächeln auf. Alarmstufe dunkelgelb. „Kannst du dich mal um Leonie kümmern?“ wandte sie sich an mich.

„Klar.“ Ich kannte mein Stichwort. Also schnappte ich mir die Vierjährige. Die Zweijährige rochierte zu ihrem Papa. Das gab Mama Gelegenheit sich endlich aus ihrem Mantel heraus zu schälen und mal kurz auf Toilette zu verschwinden.

Am Aquarium bestaunten Leonie und ich eine Weile lang viele große bunte Fische. Als ich dachte, jetzt müsste sich das Geburtstagskind wieder halbwegs einbekommen haben, kehrten wir zu unserem Tisch zurück.

Falsch gedacht.

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