So könnt ihr Urlaub in einem Spukhotel buchen!

Spukhotel

Ich kam per Zufall auf diesen genialen Trick.

Ich hatte noch 18 Tage Resturlaub übrig, würde aber nur eine 10 tägige Reise buchen. Mittlerweile haben die meisten Urlaubsportale eine Applikation, mit der man genau das einstellen kann. Schnell legte ich mich auf eine bestimmte Hotelanlage in der Nähe von Antalya fest. Schon auf den Bildern machte sie einen unglaublich weitschweifigen ausladenden Eindruck.

Das Ergebnis der Preisübersicht sah allerdings etwas seltsam aus. Sanft fielen die Preise bis zum Rückreise Datum 15. November. Lag der Gesamtpreis bei einer Rückreise am 10. November noch bei fast 700 €, so sank er bis zum Rückreise Datum 15. November auf knapp über 500 €.

Dann kam der Preissprung. Man hätte für die nächsten Tage das zwei- bis dreifache zahlen müssen. Ich bedankte mich für die Steilvorlage und buchte eine Reise vom 5 bis 15. November.

Was für ein Schnäppchen!

Ein paar Tage später rief ich die Seite noch einmal auf. Merkwürdig. Weg.de konnte für keinen Tag nach dem 15. November noch einen Preis ermitteln.

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Das richtige Verhalten bei einer Verkehrskontrolle

Eigentlich wollte ich keine Beiträge über den Urlaub posten. Aber dieser Dolmus-Fahrer war einfach zu drollig.

Verkehrskontrolle
Bild von Hans Rohmann auf Pixabay

Um in der Türkei von einer Stadt zu einer benachbarten Stadt zu kommen, bedienen sich viele eines Dolmuşes. Dolmuşe sind Kleinbusse, wobei für Dolmuşe das gleiche gilt, wie für Eiskristalle: Es gibt keine zwei gleiche Dolmuşe. Sie unterscheiden sich im Alter, in den Marken und vor allem in der Staffage. Die meisten Dolmuşe haben entlang ihrer Fensterreihen Vorhänge von verschiedener Farbe in mehr oder weniger guten Zustand.

Es gibt ein paar feste Haltestellen. Nur kümmert sich niemand darum. Die Fahrer hupen entlang des Streckenverlaufes sowieso jeden an, ob er nicht mitfahren möge. Übrigens lässt sich die Person eines Dolmuşfahrers daran erkennen, dass sie a) männlich ist und b) in ihren Pausen vor dem Bus steht und raucht.

Dieser spezielle Dolmuşfahrer gondelte gerade gemütlich die D400 entlang. Mit der rechten Hand steuerte er. Die linke Hand drückte ein Handy ans Ohr. Offensichtlich hielt er mit irgendjemand Vertrautem ein Schwätzchen über ein nicht sehr interessantes Thema. Plötzlich rief er lauter etwas in das Handy. Es klang eindeutig nach “Warte mal kurz!“

Hastig legte er das Smartphone zur Seite. Dann schnallte er sich an.

Eine Verkehrskontrolle tauchte in etwa 100 m Entfernung auf. Gelangweilt besah sich ein halbes Dutzend Polizisten den Verkehrsstrom. Er nickte im Vorbeifahren dem ranghöchsten Polizisten höflich zu.

Ungefähr 50 Meter nach der Verkehrskontrolle löste der Dolmuşfahrer den Sicherheitsgurt. Und nach ungefähr 100 m hielt er sich bereits wieder das Smartphone an das Ohr.