Dies und das

Eine kleine Spritze reicht völlig?!

„Eine kleine Spitze reicht völlig.“, meinte mein Zahnarzt zuversichtlich. Wie es weiterging, seht ihr im Cartoon

 

Was der Zahnarzt sagte, klang logisch. Eine kleine Spritze für ein kleines Loch. Das rechte Maß sollte immer gewahrt sein. Schließlich handelte es sich nur um ein winziges Loch.

Zum Beweis zeige ich Euch noch mal die Röntgenaufnahme vergrößert:

Leider, leider hatte der Zahnarzt nur diese eine Perspektive des Zahns zur Verfügung.

Hätte er eine um 90 Grad gedrehte Aufnahme gehabt, hätte sich ihm folgendes Bild geboten:

Das hätte der Zahnarzt mal besser sehen sollen:

Und wo wir gerade bei hätte, hätte, Fahrradkette sind… …ein stark vergrößertes Bild hätte folgende Details zu Tage gebracht.

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5 Minuten später erfuhr ich, wie es sich anfühlt, wenn ein Rosenbohrer mit 1000 Umdrehungen pro Minute Überraschung! auf einen angegriffenen Nerv trifft…

Kleine Spritze, hin, kleine Spritze her. Die machte den Braten dann auch nicht mehr fett. Vielleicht fragt Ihr Euch jetzt:

Wie lange dauert es, bis ein Zahnnerv abstirbt?

Oh. Ich kann Euch beruhigen. Das ging richtig fix. Der Zahnarzt zog mit einem wirklich guten Pokerface den Bohrer zurück. „Das wird nichts mehr. Ich bin bereits einen halben Millimeter im Nerv drin.“

Dann legte er den Bohrer weg, nahm sich stattdessen mit einer unauffälligen Bewegung eine kleine Pinzette. Ehe mir klar wurde, was er vorhatte, führte der Zahnarzt es auch schon aus. Er schob die Pinzette durch das erweiterte Loch.

Und drehte mit einem entschlossenen Ruck dem Nerv gewissermaßen die Gurgel rum. Glaubt mir. Damit schenkte er mir eine wirklich bleibende Erinnerung.

Was meint Ihr dazu?  Das würde mich interessieren! Schreibt Eure Gedanken doch einfach in die Kommentar-Box unten ⇓ rein!

markus

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markus
Tags: Gesundheit