Welche Regierungsbildung uns Bürger noch am billigsten kommen wird

Diese Regierungsbildung hatten sich die Spitzenpolitiker vor der Bundestagswahl einfacher vorgestellt.

Danach gab es erst einmal lange Gesichter. Schließlich kristallisierten sich aber 4 Möglichkeiten heraus:

  • Jamaika
  • Groko II
  • Minderheitsregierung
  • Neuwahlen
Regierungsbildung
Hoffentlich war es eine kostengünstige Dachkonstruktion. Die Glaskuppel des Bundestags Bildquelle Pixabay Fotograf PixelAnarchy

Jamaika wurde als erstes diskutiert. Lindner warf jedoch bald die Brocken hin. Nicht, weil Jamaika so teuer gekommen wäre. 

Das war nur die Sorge der Menschen da draußen jenseits des Bundestags. Jamaika könnte teuer werden titelte dann auch die Tagesschau. Als Gründe nannte die Tagesschau die üblichen Verdächtigen: eine Vielzahl fauler Kompromisse, die man hätte eingehen müssen: Mütterrente für die CSU, Abschaffung des Solidarzuschlags für die FDP, sowie das Familienbudget der Grünen. 

Neuwahlen kämen uns aber auch nicht billig.

Wie die Presse schnell merkte. Hier eine typische Headline der Berliner Zeitung: Neuwahlen könnten für den Steuerzahler teuer werden

Als nächstes diskutierte man eine andere Möglichkeit der Regierungsbildung. Die Minderheitsregierung. Das manager Magazin zeigt hier einen Muster-Artikel: Minderheitsregierung könnte für Steuerzahler teuer kommen (Ursache wären hier wieder und verstärkt die faulen Kompromisse. Jede einzelne Mehrheitsentscheidung müsste mit einem faulem Kompromiss erkauft werden.)  

 

Eine Groko II hat aber im Moment die größten Chancen zur Regierungsbildung. (Vorausgesetzt Schulz kippt kein zweites mal um, zurück zu seinem ersten Nein.) Das meint die Presse dazu: Die Zustimmung der SPD könnte zu teuer werden

Allerdings ist Presse ja nur Presse. Wichtiger ist, welche Meinung eine mögliche Regierung zu künftigen Kosten hat. Ach, lesen wir doch einfach, wie die Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Andrea Nahles sich die Bedingungen der Regierungsbildung vorstellt. Das wird ganz schön teuer, Bätschi! (Es handelt sich sowohl um die Original-Überschrift als auch den originalen Wortlaut von Frau Nahles) Die Gründe, warum diese Regierungsbildung ganz schön teuer werden würde, wären erneut…  …Nein. Schaut es euch einfach an. Keiner könnte das nachdrücklicher erklären, als Nahles selbst.  

So. Damit haben wir obige Liste abgehakt.

Und das beantwortet dann auch die Frage, welche Regierungsbildung uns Bürger noch am billigsten kommt.

Keine

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