DER SPIEGEL: Die Titelbilder zur Work-Life-Balance

Mit SPIEGEL Cover Work-Life-Balance geht die Serie in eine neue Runde.

Spiegel Titelbilder

Im Spannungsfeld von faul und fleißig

DER SPIEGEL macht sich in der aktuellen Ausgabe (mal wieder) Sorgen um einen drohenden Burnout seiner Leser. Gut, besser, Burnout lautet der wirklich pfiffige Untertitel.

Der Rückblick auf vergangene SPIEGEL Cover wird uns zeigen, dass der SPIEGEL bei dem Thema Worklife-Balance keinesfalls klare Kante fährt. Nichtstun lässt sich sowohl als Regeneration als auch als pure Faulheit deklarieren.

Wie also präsentierte DER SPIEGEL die Work-Life-Balance in früheren Ausgaben seit 1970?

SPIEGEL Cover Work-Life-Balance: Der Rückblick – Heute mit…

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Mannschaftsführer, wir danken dir?!

Mannschaftsführer Tischtennis
Tischtennis, eine tolle Tätigkeit! Aber irgendwer muss im Vorfeld auch die Organisation stemmen Bild von djimenezhdez auf Pixabay

Neulich traf ich in der Kneipe einen Bekannten, den ich schon seit Jahren nicht mehr gesehen hatte. Stefan saß in fast perfekter Fragezeichen-Haltung an der Theke. Trübsinnig starrte er in sein Bier.

Wir hatten bis 2015 zusammen Tischtennis im Verein gespielt. Unsere Mannschaft krebste in der zweituntersten Kreisklasse herum. Und auch das nur mit Mühe mittel erfolgreich. Irgendwann in der Saison 2017 hatte ich resigniert das Handtuch geworfen.

„Wie geht’s dir?“, fragte ich.

„Erinnerst du dich noch, wie Walter auf der Jahreshauptversammlung einen Mannschaftsführer für unser Team gesucht hat?“, entgegnete er.

Ja. Klar, erinnerte ich mich. Ich war damals auch kurz in Walters Visier geraten. Und war heilfroh gewesen, dass der Krug an mir vorübergegangen und bei Stefan gelandet war.

Er machte mit dem Unterarm eine hilflose Geste. “Ich hatte eigentlich erwartet, dass die Spieler für die ganze Arbeit und Mühe, die es macht, am Spieltag eine komplette Mannschaft zusammenzutrommeln, mir wenigstens etwas Dankbarkeit zeigen würden.“

“Und?“

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Insektensterben – Was für ein Insektensterben?!

Diese Studie über das Insektensterben heimischer Arten muss jeden aufrütteln. Macht aber nichts. Dafür haben wir halt eben eine Zunahme tropischer Arten
Artenvielfalt
Ein Zitronenfalter auf einem Lavendelfeld. Was wohl aus dem Feld wird, wenn es den Zitronenfalter nicht mehr gibt?

Diese Erkenntnis über das Insektensterben muss jeden um unsere Ökologie besorgten Menschen aufrütteln.

Laut einer Forschungsarbeit der TU München leben in Deutschland immer weniger Insekten. Dabei sind Schmetterlinge, Bienen und Käfer nicht nur schön anzusehen, sondern auch wichtige Bestandteile des Kreislauf des Lebens! Darauf wies Albert Einstein schon Ende der 40er Jahre hin:

Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr.

Egal. Alles gleicht sich aus

Das macht aber alles nichts. Zum Glück ist die Natur nicht statisch. Sie gleicht alles wieder aus. Auch das Insektensterben heimischer Arten. Statt Zitronenfalter oder Tagpfauenauge haben wir nun halt eben eine Zunahme tropischer Insekten in Deutschland. Und die können sich schließlich auch sehen lassen:

Schwer im Kommen:

Zecken: (Achtet ein bisschen darauf euch nicht mit FSME zu infizieren)

Insektensterben

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