Schwarzfahren für Schauspieler

Wer öfter mit dem Rhein-Main-Verkehrsverband fährt, kennt die Prozedur.

An zwei bis drei Eingängen des Abteils steigen Kontrolleure ein. Sie stehen so unauffällig wie möglich rum. Bis der Zug anfährt. Und dann geht es auch schon los. „Guten Tag. Fahrscheinkontrolle. Bitte zeigen sie ihren Fahrtausweis.“

Schauspieler
Der ideale S-Bahn-Surfer bleibt locker. Auch wenn die Welle mal gegen ihn läuft. Bildquelle Pixabay Fotograf 3dman_eu

Immer wieder erwischen sie Personen, die schwarzfahren. Obwohl die Aufnahme der Personalien so geschäftsmäßig wie möglich von statten geht, ist es doch ein peinlicher Moment. Von den 60 Euro Bußgeld ganz zu schweigen.  

Das muss doch nicht sein!

Lest hier die besten Strategien, wie sich die Risiken von Schwarzfahren minimieren lassen.

Heute mit den beiden Episoden

Schwarzfahren für Schauspieler

und

Schwarzfahren für Touristen

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Ökonomisches Schwarzfahren

Wer öfter mit dem Rhein-Main-Verkehrsverband fährt, kennt die Prozedur.

An zwei bis drei Eingängen des Abteils steigen Kontrolleure ein. Sie stehen so unauffällig wie möglich rum. Bis der Zug anfährt. Und dann geht es auch schon los. „Guten Tag. Fahrscheinkontrolle. Bitte zeigen sie ihren Fahrtausweis.“

Schwarzfahren
Der ideale S-Bahn-Surfer bleibt locker. Auch wenn die Welle mal gegen ihn läuft. Bildquelle Pixabay Fotograf 3dman_eu

Immer wieder erwischen sie Personen, die schwarzfahren. Obwohl die Aufnahme der Personalien so geschäftsmäßig wie möglich von statten geht, ist es doch ein peinlicher Moment. Von den 60 Euro Bußgeld ganz zu schweigen.  

Das muss doch nicht sein!

Lest hier die besten Strategien, wie sich die Risiken von Schwarzfahren minimieren lassen.

In Teil 1 der neuen Reihe gibt es Heute:

Schwarzfahren für Aufmerksame

und

Schwarzfahren für Networker

„Ökonomisches Schwarzfahren“ weiterlesen

Die logische Lösung einer Prinzessin

Auf dem Weg zur Arbeit saßen mir in der S-Bahn eine Mutter und ihre Kinder gegenüber. Der Junge war etwa 6, seine Schwester vielleicht 2 Jahre jünger. Irgendwie hatte sie mit ihren großen blauen Augen und dem blonden Lockenkopf was von einer übelgelaunten Prinzessin. Beide sahen eine Weile lang verträumt die Landschaft vorbeiziehen.

Prinzessin
Bildquelle Pixabay/ Fotograf ThePixelman

Dem Jungen wurde als Erstem langweilig.

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Ten Years after: März 2007

Unter dem Schlagwort Ten Years after mache ich einmal im Monat eine kleine Zeitreise.

März 2007
Bildquelle Pixabay /Fotograf ThomasWolter

Sie führt mich in die Wirtschafts- und Finanzsparte der FAZ von vor zehn Jahren. Wie sah man damals die Welt? Wie lauteten die Prognosen? Dieser Timewarp verlangt geradezu den Schwerpunkt auf die Finanzkrise zu legen. Mitte 2007 tauchte die damals am Horizont aus. Ursachen waren eine Immobilienblase, viel zu niedrige Zinsen, ganz allgemein eine Liquiditätsschwemme. Obendrauf kamen zu risikofreudige Anleger und Finanzaufsichten, die nicht durchgriffen. Hey, Leute, nein! Wir reden nicht von jetzt. Wir reden von 2007. 

Und zwar vom März 2007.

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Die Trottel-Steuer

Ich halte mich nicht für einen Trottel.

Die meiste Zeit treffe ich richtige Entscheidungen. Selten sind sie falsch, dann aber zumindest auf einer vernünftigen Basis getroffen. Ich laufe auch nicht wie ein Trottel durch die Gegend. Der Reißverschluss ist hochgezogen, ich schiele nicht, es hängt kein Hemd aus der Hose.

 

Trottel
Was für ein Trottel!    Bildquelle Pixabay Fotograf: Clker-Free-Vector-Images

Soweit zur eigenen Wahrnehmung.

Und nun schauen wir uns das Ganze mal von Außen an.

„Die Trottel-Steuer“ weiterlesen